DAS MÜHLTOR
Betreten Sie das historische Stadttor von Ste – eines der schönsten und am besten erhaltenen Überreste mittelalterlicher Stadtbefestigungen Dänemarks.
Betreten Sie das historische Stadttor von Ste – eines der schönsten und am besten erhaltenen Überreste mittelalterlicher Stadtbefestigungen Dänemarks.
Majestätisch, ursprünglich und unausweichlich. Das Mühlentor in Stege ist sowohl das Wahrzeichen der Stadt als auch eines der schönsten und am besten erhaltenen Zeugnisse mittelalterlicher Stadtbefestigungen in Dänemark.
Nach fünf Jahren sorgfältiger Restaurierung können Sie das imposante Stadttor erstmals von innen erleben. Schreiten Sie durch die Bögen, spüren Sie die mittelalterliche Atmosphäre der dicken Mauern und genießen Sie den Blick über die Stadt und das Meer, wo einst Wachen nach Feinden Ausschau hielten.
Das Mühlentor wurde im späten Mittelalter, vermutlich zwischen 1418 und 1452, erbaut, als Stege mit einem Tor, einem Graben und einem Wall befestigt wurde. Damals sah es anders aus: ohne Dach und nur zwei Stockwerke hoch. Zeitweise diente es auch als Gefängnis – unter anderem während der brutalen „schlechten Zeiten“, als die königliche Garde auf Møn stationiert war.
Zusammen mit den Stadtmauern ist Mølleporten heute eines der eindrucksvollsten Zeugnisse dafür, wie sich das Leben in einer dänischen Marktstadt gestaltete, die vor Feinden zu Land und zu Wasser geschützt werden musste.
Die Restaurierung von Mølleporten (2020–2025) wurde durch eine Partnerschaft zwischen folgenden Akteuren realisiert:
Der Besuch von Mølleporten ist im Eintrittspreis für das Møns Museum enthalten. Es ist nicht möglich, separate Eintrittskarten für Mølleporten zu erwerben. Weitere Informationen zu den Eintrittspreisen finden Sie hier .
Aufgrund der mittelalterlichen Architektur und der engen Treppe von Mølleporten ist der Zugang mit einem Rollstuhl oder mit einem Kinderwagen leider nicht möglich.
Mølleporten kann täglich während der Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden. Die Öffnungszeiten finden Sie hier .
Frederick Landsmeer – Gast im Møns Museum